

Sinful Saints
Die nackte Wahrheit
Als Andy Blackhole, geborener Mahatma G. Andy, und Benjamin Lovesick als die siamesischen Zwillinge Transsilvaniens mit ihrem Walk of Fame über die Berliner Mauer Weltruhm erlangten und sich, plötztlich reich geworden, operativ voneinander trennen liessen, hielt sich Chris Jackpot noch in den tiefsten Südstaaten Nordamerikas versteckt. Auf der Flucht vor seinem ärgsten Wiedersacher Al Capone, wurde ihm nach Jahren des illegalen Aufenthalts im Cotton Belt seine weisse Hautfarbe zum Verhängnis. Das FBI kriegte ihn zu fassen und verfrachtete ihn, aus Platznot in Guantanamo, nach Europa ins Exil.
Es mag Zufall sein, dass es zwei Dekaden später auch Juicy Peacock, den einzigen noch lebenden Absolventen der Pjöngjanger Gitarrenschule, ebenfalls in die mitteleuropäische Zeitzone verschlagen hatte. Eines aber war damit klar: Der „Sinful Saints“-Embrio war gezeugt und seine Geburtsstunde stand unaufhaltsam bevor.
2010 fanden die Jungs dann bei Dave Snow Asyl und gemeinsam wurde Ihre erste Platte "No Scar So Far" unter absoluter Geheimhaltung im Sourmash Studio erschaffen - www.sinfulsaints.ch























